Projekte

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Großbildinstallation

Für die Außenfassade einer Lackiererei erhielt ich 2012 den Auftrag für die Realisierung eines Bildes im Format 5 x 5 Meter. Dieses Bild wurde als direkt mit pigmentierter Tinte auf Alu-Dibond in acht Teilen gedruckt. Um die Empfindlichkeit gegen Umwelteinflüsse zu senken erhielt das Bild in der Lackiererei abschließend eine Klarlackschicht.
Bilder von der Produktion und Präsentation

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mehr/Meer Licht

Correlative Work: Jörg Brombacher < > Georg Witteler

#Release 1

Im Herbst 2006 erhielt ich die Ausschreibungsunterlagen für die Künstlermesse „Kunstquadrate 06“ in Essen, Zeche Zollverein. Eine Restriktion bot einen besonderen Anreiz: die Ausstellungsfläche von 2,20 x 2,20 m durfte allein mit Kunstwerken frei gestaltet werden. Stellwände oder Ähnliches waren nicht erlaubt. Spontan hatte ich die Idee, Jörg Brombacher zu fragen, ob er mit mir eine Installation für diese Situation entwickeln würde. Vor einigen Jahren hatte ich eine Serie von Bildern speziell für „IP-3“ von Jörg Brombacher gestaltet und in meinen eigenen Räumen aufgehängt. Seit dieser Zeit haben viele Besucher mit ihrer Wahrnehmung an diesem Objekt gespielt. Jörg hatte allerdings nie vorher die Gelegenheit, dieses zu sehen. Ich rief ihn an, und er sagte spontan zu. Gemeinsam entwickelten wir die Installation „mehr/Meer Licht“, mit der wir uns in Essen bewarben und die wir schließlich dort zum ersten Mal realisierten.

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Eine Woche danach bauten wir sie im Kreishaus der Stadt Soest erneut auf, wo sie einen Platz fand, der wie für sie geschaffen schien. Zwei Monate hatten dort Besucher und Beschäftigte der Kreisbehörde Gelegenheit, sich mit der Installation auseinander zu setzten.

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#Release 2

Im März 2007 rekonfigurierte Jörg Brombacher „mehr/Meer Licht“ als „Release 2“ innerhalb einer Großinstallation für die Künstlergruppe „Neuer Kunstraum Karlsruhe“ im Rahmen der „UND2“, Karlsruhe.

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 #Release 3

Auf Einladung der internationalen Kunstausstellung „Ostrale 08“, Dresden, entwickelten wir den „Release 3“ . Unzählige Besucher wagten sich, nachdem sie durch ein Labyrinth der Karlsruher Künstlern Ute Gaenssle gestiegen waren, in einen dunklen Schlauch der dann unerwartete Blicke, Möglichkeiten und eine Ausstieg in einen weiteren Raum bot. Dort erwartete sie der Anblick einer großformatigen Realisation meiner Arbeit „Soap“ .

   Link zur Projektseite von Jörg Brombacher